17. Spieltag

Steglitz GB

RFC Liberta 1914


21.02.2016 I 14:00

1:3

(0:1)

 


tore


25.

Dinkler

0:1


70.

Dinkler

0:2


75.

Ugur Ok

0:3


1:3

Nino Djordjevic

80.


Startelf


Yücel (TW), Dertli, Gehring, Allouche, Nino Djordjevic, Thumtong, Tarik Balikli, Pezzuto, Cetinkaya, Cetin, Özgen

bericht


Torhüter El-Ahmad ist im Urlaub, darum bekam der 19 jährige Yücel seine Chance in der 1. Mannschaft. Trainer Özgürlek musste auf den verletzten Preiss verzichten, doch dafür kam Spielmacher Tarik Balikli wieder in die Startelf. Ebenfalls rückten Allouche und Cetinkaya in die Startformation. Es gab einige positive Veränderungen. Die Steglitzer hatten eine gute Trainingswoche absolviert.

Die Partie begann und beide Mannschaft spielten erstmal sehr zurückhaltend. Nach 10 Spielminuten kamen die Gastgeber besser in die Partie rein. Der Offensivdruck der Steglitzer wurde immer intensiver aber richtige Chancen bildeten sich nicht. Liberta zeigte Offensiv noch weniger, doch lag es an den Innenverteidigern Allouche und Gehring, die sehr kompakt standen. In der 25 min. ein Distanzschuss von Dinkler, da ging plötzlich Liberta in Führung. Bei dem Gegentor sah Yücel nicht gut aus und lenkt den Ball ins Tor. Die Gastgeber machten weiter Druck und vergeben vor der Pause den Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Steglitzer das Tempo. Liberta nun meist über lange Bälle, da man spielerisch nicht mehr aus der eigenen Hälfte kam. In der 70 min. die zweite Chance für Liberta und Dinkler schießt sein zweites Tor. Nur 5 min. später kann Ugur Ok durch einen Freistoß auf 3:0 erhöhen. Die Steglitzer gaben sich nicht auf, eher im Gegenteil, der Druck in der Offensive wurde stärker. In der 80 min. eine Ecke durch Özgen auf Nino Djordjevic und der köpft zum 1:3. In den letzten 10 min. hätten die Steglitzer noch verkürzen können, scheitern aber heute vor dem Tor.

Am Ende geht Liberta mit einem Sieg vom Platz. Die Gastgeber zeigten über 90 min. eine starke und kämpferische Leistung. Am Ende hat es nicht gereicht, da die Gäste die wenigen Chancen eiskalt nutzten.

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